Sagen wir es, wie es ist. Kiel ist eine Ausländerhochburg, die für deutsche Patrioten kaum noch zu ertragen ist. Hier ist nichts mehr Deutsch. Überall Ausländer, ob Schwarzafrikaner, Araber oder Türken oder überwiegend linksradikalisierte Frauen und kleine Mädchen, die den Deutschlandhass in sich tragen und sich folglich mit dem Exotischen verbinden. Kiel ist Ausland und gehört nicht mehr zu Deutschland. Wenn man Ausländer und Deutsche mit Migrationshintergrund zusammenzählt, hat man in zentrumsnahen Stadtteilen den Eindruck, Deutsche wären bereits in der Minderheit. Es ist der Vorhof zur Multikulti-Hölle.

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Hier greift das Versagen der Eltern, zumeist Alt-68er und ihrer Kinder, die sich ihrem Deutschlandhass freudig hingegeben haben und daher alles Fremde, Exotische (selbst kriminelle „Einzelfälle“) als positiv verklären, sich nur ja nicht zur eigenen Kultur, Geschichte und Genen bekennen. Sie denken sich: „Die eigene Identität schützen? Wo kommen wir denn da hin? Dann wären ja alle Nazis!“ Diese kaputten, kulturlosen Selbsthasser in Kiel und darüber hinaus in weiten Teilen Deutschlands haben keine Verbindung mehr zu ihren Vorfahren. Sie leugnen ihr kulturelles Erbe und wollen sich aus ihrem Hass auf die schrecklichsten Jahre ihrer Geschichte – natürlich ist die NS-Zeit gemeint – selbst vernichten durch unkontrollierte Massenzuwanderung und Vermischung mit Kulturfremden.

Diese Entwicklung führt letztlich zur kulturellen und genetischen Vernichtung aller Deutschen. Jeder normal denkende Mensch würde diesen Suizidgefährdeten den Gang in die Psychiatrie empfehlen. Die Deutschen, wird es einmal heißen, waren das einzige Volk, das freiwillig Selbstmord bzw. Völkermord an sich selbst begangen hat. Statt stolz zu sein auf alle Ihre Vorfahren in Jahrhunderten und sich ihrer eigenen Kultur und Nation bewusst zu sein, bevorzugen sie es, ein kulturloses Volk zu werden, dass den undefinierbaren Einheitsbrei verschiedener Kulturen und genetische Vermischung als „Vielfalt“ deklariert und riskieren lieber einen deutschlandweiten Bürgerkrieg und weiteren Terror durch Extremisten von Links, Rechts und Islam.

Kiel ist am Ende. Jeder Patriot ist automatisch in Verteidigungsbereitschaft, wenn er den linken Deutschlandhassern und Massen an Ausländern auf der Straße begegnet. Ureinwohner einzelner Regionen haben mehr kulturelles Bewusstsein als viele Deutsche! Sie kämpfen bereits um ihr kulturelles und ja auch ihr genetisches (!) Erbe, wie etwa das Beispiel der Osterinseln („Nabel der Welt“) zeigt. Aber der Deutsche begeht lieber Völkermord an sich selbst. Das kann man nirgends besser beobachten als in westdeutschen Städten wie Kiel.

geteiltes deutschlandPatrioten können nur noch in den Osten ziehen und dort friedlich für ein patriotisches Deutschland kämpfen, das seinen Namen verdient hat. Solange eine kleine Minderheit kulturnaher Ausländer (inkl. Migranten) in Ost-Deutschland lebt, ist das Zusammenleben problemlos möglich und die innere Sicherheit (sowie das Sicherheitsempfinden) gewährleistet. Wir müssen das verlorene Kiel als Mahnung nehmen, wozu kulturelle Beliebigkeit, ein Übermaß an falscher Toleranz gegenüber Kulturfremden und der vorherrschende Multikulti-Extremismus führen können.